Das Projekt
___________
Skizzenbuch
_______________

Mathematik
des Herzens
_______________

An die falsche
Adresse
_______________

Wenn's
Morgen wird.
_______________

Ausblick
______________

Wie es dazu kam, dass diese Bücher entstanden:


Mehr zum Projekt


Thea von Harbou
Wenn's Morgen wird. (Februar 2025)

- Deutsche Roman-Zeitung, 1905 -


Mehr lesen


Thea von Harbou
Mathematik des Herzens (Januar 2025)

- Frühe Werke erstmals in einem Buch herausgegeben -


Mehr lesen


Thea von Harbou
An die falsche Adresse (Februar 2025)

- Frühe Werke erstmals in einem Buch herausgegeben - Zweiter Band


Mehr lesen


Thea von Harbou Skizzenbuch (2020)

- Frühe Werke und Quellen -

Mehr lesen

News

Zum Shop

Dr. Stefan Schaaf
Thea von Harbou - Wenn's Morgen wird.

- Deutsche Roman-Zeitung, 1905 -
Herstellung und Verlag:
BoD – Books on Demand, Norderstedt
ISBN: 978-3-7693-2484-6


Dr. Stefan Schaaf
Thea von Harbou - Mathematik des Herzens

- Frühe Werke erstmals in einem Buch herausgegeben -
Herstellung und Verlag:
BoD – Books on Demand, Norderstedt
ISBN: 978-3-7693-0263-9


Dr. Stefan Schaaf
Thea von Harbou - An die falsche Adresse

- Frühe Werke erstmals in einem Buch herausgegeben - Zweiter Band
Herstellung und Verlag:
BoD – Books on Demand, Norderstedt
ISBN: 978-3-7693-2449-5


Dr. Stefan Schaaf
Thea von Harbou Skizzenbuch

- Frühe Werke und Quellen -
Herstellung und Verlag:
BoD – Books on Demand, Norderstedt
ISBN: 978-3-7519-8339-6

Aus dem Inhalt - Wenn's Morgen wird.

„Jedes erste Werk wird naiv geschaffen, es ist unbefangen und fröhlich. Das zweite ist sich schon seiner Verantwortlichkeit bewußt,
es ringt sich ernster und mühsam zum Licht, und es kommt nie empor,
wenn ihm nicht irgendeine Sehnsucht Flügel gibt — nach Größe,
nach Reichtum, nach Wissen oder Schönheit.
Jedes Blühen der Blume, jedes Reifen der Frucht
ist Sehnsucht, die sich vollenden will.“

(Thea von Harbou, Eine Begegnung, 1913)


Thea Gabriele von Harbou (geb. 27. Dez. 1888 in Tauperlitz; gest. 1. Juli 1954 in Berlin) war eine deutsche Theaterschau-spielerin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Schriftstellerin. Sie schrieb die Drehbücher zu einigen der bekanntesten deutschen Stummfilme - so auch zu dem Klassiker Metropolis von Fritz Lang, mit dem sie auch einige Jahre verheiratet war. Schon früh schrieb sie ihre ersten Kurzgeschichten und 1905 bereits ihren ersten Roman — Wenn's Morgen wird.


Mehr Lesen





Aus dem Inhalt - Mathematik des Herzens

„Da war das Leben sie suchen gegangen,
nun stand es wartend an der Tür
und ließ sich nicht fortreißen ohne Kampf.“

(Thea von Harbou, Karfreitagszauber, 1909)


Thea von Harbou ist u.a. bekannt als Autorin von Metropolis, Drehbuchautorin von "M - Eine Stadt sucht ihren Mörder" und ihrer Ehe mit dem Regisseur Fritz Lang aber auch als Kriegsbuchautorin bekannt. Aber kaum einer kennt ihr verschollenes, frühes Werk. Nachdem es mir gelungen ist, dieses aus den tiefen der vielen Tages-, Wochen- oder Monatszeitschriften zu bergen, war es immer mein Wunsch, dieses als Herausgeber wieder allen einfach zugänglich zu machen. 70 Jahre nach ihrem Tod und fast 120 Jahre, seit die ersten Erzählungen erschienen, führt dieses Buch durch ihre Sicht der Frau über Liebe, Treue, Heldentum in viele Kulturen und Gesellschaften. Der Weg geht über zufällige Begegnungen, trotzige Abweisungen, Herausforderungen, aber immer . . . zum Herz.


Mehr Lesen





Aus dem Inhalt - An die falsche Adresse

„Denken Sie doch, zwei starke, derbe, widerborstige Wildlinge
in Hut zu haben, die man pflegen und ziehen und veredeln darf,
bis es zwei gesunde, verheißungsvolle Bäumchen sind, die
köstliche Frucht tragen sollen — ist das nicht wundervoll?“

(Thea von Harbou, In einem Zuge, 1909)


Im zweiten Teil geht es um kleine Episoden zum Schmunzeln, Weihnachtsgeschichten, aber auch um eine atemberaubende Autofahrt sowie um Erzählungen, die zu Kriegszeiten bzw. in der Kolonialzeit handeln. Aber es findet sich auch ein bisher noch unbekannter kurzer Roman.


Mehr Lesen





Aus dem Inhalt - Skizzenbuch

„Eine Frau, die liebt, wird für den Mann zur Heldin, zur Verbrecherin, zur Märtyrerin.“ (Mathematik des Herzens, 1911)

Viele Autoren befassen sich bei Thea von Harbou v.a. mit ihrem filmischen Werk oder ihrer Jugend- und Kriegsliteratur. Unbekannt ist jedoch ihre frühen Erzählungen, welches vielfach nur in Tages-, Wochen- oder Monatszeitschriften sowie Jahreskalendern erschienen sind. Durch die zunehmende Digitalisierung ist es nun möglich geworden, diesen Schatz sozusagen vom Sofa aus zu heben. Umfangreiche Literaturrecherchen, die vorher Jahre der Bibliotheksgänge bedeutet hätten, können einfach erfolgen. Der Verfasser hofft durch sein Werk, dieses vergessene Kleinod an Skizzen, Humoresken und Novelletten zugänglich machen zu können. Dabei hat die Recherche auch viele kleine Details aus dem Leben Thea von Harbous ergeben, die einen Eindruck über die sehr wechselhaften frühen Lebensjahre sowie ihr Umfeld gibt.
Für Käufer der Printversion wird die Liste der Internetreferenzen auch elektronisch zur Verfügung gestellt, einfach den QR-Code im Buch scannen.


Mehr Lesen

Der Autor

Dr. Stefan Schaaf, Diplom-Physiker, ist promovierter, theoretischer Festkörperphysiker. Er ist als Unternehmensberater für Qualitäts- und Compliance Management in der Pharma- und Life Science Industrie tätig. Als Liebhaber klassischer Literatur, v.a. von Werken von Alexandre Dumas und Charles Dickens, wurde er über Metropolis zum Anhänger der Literatur Thea von Harbous.

Weitere Informationen